Eine Graphic Novel über kulturelle Opposition in der DDR: Der Jazzklub 725 in Wurzen war von 1978 bis zu seinem Verbot 1985 ein Ort, an dem sich junge Menschen selbst engagierten, ihre Leidenschaft zur Musik lebten und dadurch auch Kritik an der DDR-Politik kund taten. Michael Kupzok (Mitgründer des Jazzklubs) erinnert sich an diese Zeit: Es ist ein Abriss der Geschehnisse, der Konzerte, des stillen Widerstands, der Schikanen und der schönen Momente. Die Illustratorin Beate Fahrnländer war als Jugendliche auch Gast bei den Konzerten.

















